Zeitumstellung: Schweiz wechselt in die Winterzeit
Am 25. Oktober wird in der Schweiz die Sommerzeit auf Normalzeit umgestellt, was wieder mehr Tageslicht in der Früh und eine zusätzliche Stunde Schlaf bedeutet.

Zeitumstellung in der Schweiz
Am 25. Oktober 2026 um 03.00 Uhr werden die Uhren in der Schweiz um eine Stunde zurückgestellt, um zur Normalzeit zu wechseln. Diese Praxis ist umstritten, da sie körperliche Belastungen verursachen kann, insbesondere für Kinder und ältere Menschen.
Die Umstellung beginnt in der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober, als die Schweiz von der mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) auf die mitteleuropäische Normalzeit (MES) wechselt. Die Sommerzeit endet am letzten Oktobersonntag und beginnt am letzten Märzsonntag der jeweiligen Jahreszeit.
Auswirkungen der Umstellung
Für viele Menschen bedeutet die Umstellung eine zusätzliche Stunde Schlaf, die Sonne geht morgens eine Stunde früher auf, und abends eine Stunde früher unter. Diese Änderung kann jedoch körperliche Belastungen verursachen, insbesondere für Kinder und ältere Menschen.
Bauern sind ebenfalls betroffen, da Kühe möglicherweise weniger Milch geben, wenn sie früher gemolken werden müssen. Die Zeitumstellung ist zuständig für das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas).
Betriebsabläufe
Für Nahverkehr und Fernverkehr können die Zeitumstellung besondere Auswirkungen haben. Bahnreisende sollten ihre Verbindungen vorab prüfen, da einige Züge in der Nacht stehen bleiben, um die vorgesehene Ankunftszeit einzuhalten. In der Schweiz gibt es keine bundesweit einheitliche Regelung, je nach Verkehrsverbund können unterschiedliche Fahrpläne angesprochen werden.
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